Westwall - Otterbachabschnitt  Hauptkampflinie 

"Siegfried Line" - Otterbach Area  Main Front Line 

von Steinfeld - Niederotterbach - Oberotterbach - Dörrenbach - Böllenborn - Pfälzerwald

letzte Änderung:  22.11.2018

© by Rodrigo H Gebhard


 

Abschnitt Oberotterbach - Pfälzerwald (Mundatwald)

 

alle folgenden Fotos vom 12.08.2018

 

Bunkerruine am Ostabhang des Klosterberges Nähe Oberotterbach

 Regelbau 10a Gruppenunterstand mit angehängtem Kampfraum

 

Blick vom Bunker in die "Weissenburger Senke"

 

Bunkerruine am Ostabhang des Klosterberges Nähe Oberotterbach

 Regelbau 10a Gruppenunterstand mit angehängtem Kampfraum

 

Blick vom Bunker in die "Weissenburger Senke"

 

alle folgenden Fotos vom 04.05.2018

 

Bunkerruine am Beginn der Pionierstr./ Nähe Abzweig  zum Winzental, Ecke Strasse nach Oberotterbach

 Regelbau 22  (Limes)  Geschütz-Schartenstand für 8,8 cm Flak 18 als Pak (Panzerabwehrkanone) 

Grafik mit freundlicher Genehmigung von W. Stutterich

 

 

Hinweisstein an der Pionierstr.

 

Verlauf der Pionierstrasse

 

Ringstand, sogenannter "Tobruk" oder "Kochbunker" an der Pionierstrasse

Wandstärke 10 cm, Höhe 175 cm, Öffnung 80 cm

 

ehem. Schützengraben .....

 

Pionierstr. mit gemauerten Wasserabläufen

 

ehem. Schützengraben .....

 

Bunkerruine Pionierstr. Nähe Hohenberg

 Regelbau ????

rote Nummer 152 (BIMA Nummer ?)

 

abgescherte Moniereisen ..........

 

ehem. Schützengraben .....

 

Kabelkanalstein  ??????

   

 

ehem. Schützengraben .....

 

Bunkerruine

 Regelbau 514  MG Kasematte?

 

Wasserbecken zur Versorgung der Bunkerbaustellen am Fuss des Farrenberg

von hier aus wurde mittels einer Pumpe das Wasser in das Becken auf dem Farrenberg gefördert

 

Die Steigung zur Spitze des Farrenberg - Standort des Schrägaufzuges

 

Bunkerruine auf der Spitze des Farrenberges (489,3 m)

 Regelbau 509?( Artilleriebeobachter - behelfsmäßig ) 

mit kurzem Hohlgang .......

 

Decke des Bunkers ist durch die Explosion umgedreht - siehe Eisenträger

mit Ofenrohr ....

 

Abdeckung Eingang Hohlgang - unter dem Beobachterplatz

der Hohlgang endet nach einigen Metern

 

über dem Schacht war der Podest für den Beobachter - oben abgedeckt mit MG-Schartenplatte 7P7

 

Bunkerdecke nach der Seite weggeschert

 

 

Wasserbecken für die Bunker-Baustellen auf dem Farrenberg

 

Bunkerruine auf der Spitze des Farrenberges

 Regelbau 23 MG-Schartenstand mit Maulscharte in Sonderkonstruktion mit Zweikammer - Wasserbehälter

Die 2 Wasserbehälter wurden durch eine 3 Zoll unterirdische Druckleitung aus dem Eißertal östl. von Böllenborn gespeist

 

Blick auf die 2 Wasserbehälter a 100 m3

 

Bunkerdecke verschoben

 

Die Wasserbehälter von der anderen Seite

 

Bruchstück aus dieser Ruine ... man sieht sehr gut die Zuschlagsstoffe der Betonmischung

 

 

Bunkerruine auf der Spitze des Farrenberges

 Regelbau 10 mit Gruppenunterstand angehängtem Kampfraum

gelbe Nummer 133 (BIMA Nummer ?)

 

Ofenrohr in der Bunker-Decke

 

MG Scharte

 

Bunkerruine am Südhang des Farrenberges

 Regelbau 10 Gruppenunterstand mit angehängtem Kampfraum 

mit "Zerschellerschicht"

 

Abgerutschte Zerschellerschicht durch die Sprengung

die Zerschellerschicht wurde vor die Bunkerwand (ohne Verbindung zu dieser) in Stampfbeton gemauert

 

Zerschellerschicht

 

Ringstand, sogenannter "Tobruk" oder "Kochbunker" am Südhang des Farrenberg

Wandstärke 10 cm, Höhe 175 cm, Öffnung 80 cm

 

Wasserbecken für die Bunker-Baustellen auf dem Südhang des Farrenberg

 

Bunkerruine am Südhang des Farrenberges

 Regelbau 10 Gruppenunterstand mit angehängtem Kampfraum 

mit "Zerschellerschicht"

 

Die durch die Sprengung abgerutschte Zerschellerschicht aus harten Bruchsteinen

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